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Wie ich trainiere

Um auch unter erschwerten Bedingungen ein Opfer finden zu können, muss ich Leitern besteigen können, mit jedem Untergrund fertig werden und mich weder durch Rauch, Feuer, laute Baumaschinen oder sonstige laute Geräusche ablenken lassen.

Alu-Leiter:
09.Feb.2005. Foto: Barbara Wickli    09.Feb.2005. Foto: Barbara Wickli

Holz-Leiter:                                                                        Wippe:
  

Untergrund:                                                                       Fassrolle:
   

Spätsommer 2002, frisches Stroh ist gekommen    Spätsommer 2002
Das Gehen auf Leitern war zu Beginn gar nicht so einfach. Erst wusste ich nicht so richtig wo ich meine hinteren Beine hinsetzen sollte, man hat ja hinten keine Augen. Dabei ist es wirklich wichtig, dass ich mich langsam und vorsichtig verhalte, was einem richtigen Barsoi nicht gerade leicht fällt. Es nützt ja wohl nichts, wenn ich mich verletze und so ein Opfer nicht finden kann.
Spätsommer 2002   
Auch unsichere, wackelige Untergünde lassen mich zwischenzeitlich nicht aus der Ruhe bringen. Die Reifen, auf denen ich hier gehe, können sich drehen. Deshalb ist es wichtig, dass ich nicht versuche die Beine zu weit zu spreizen.

Selbstverständlich konnte ich dies nicht auf Anhieb. Ich habe den Schwierigkeitsgrad langsam gesteigert und dafür gesorgt, dass ich gesichert wurde. Ich bin froh, dass mich meine Assistentin Irmgard nie hat fallen lassen.

Das Bewältigen dieser Aufgaben hat mich ganz schön selbstbewusst gemacht und ich habe es nicht mehr nötig hastig zu werden. Natürlich ist mir vieles leichter gefallen weil ich schon im Alter von 4 Wochen in die IKEA einkaufen ging, mit 4 Monaten im Europapark Rust mich durch die vielen Leute durchschlängeln musste, auf Traktoren mitfahre und beim Verbrennen von Grünabfall mithelfe.